
Fullstack AI EngineerChristopher Böbel
Fullstack AI Engineer für produktionsreife KI-Systeme, AI-Agents und Computer-Vision-Anwendungen.ÜBER MICH
Hintergrund
Als Fullstack AI Engineer entwickle ich komplette KI-Anwendungen – von der Benutzeroberfläche bis zur Backend-Infrastruktur. Du bekommst produktionsreife Systeme, die im Alltag funktionieren.
Mein Fokus liegt auf durchdachten Lösungen, die echten Mehrwert schaffen. Von der ersten Idee über den Prototyp bis zum fertigen Deployment begleite ich das gesamte Projekt.
Ich arbeite von Göppingen aus – remote und vor Ort in der Region Stuttgart. Studiert habe ich an der Hochschule Aalen, aktuell bin ich als Fullstack AI Engineer bei der kothes GmbH.

Christopher Böbel
Fullstack AI-Engineer


ERFAHRUNG
Erfahrung
Fullstack AI Engineer
HeuteEntwicklung produktionsreifer KI-Anwendungen für die technische Dokumentation. Von der Benutzeroberfläche über die Backend-Logik bis zum fertigen Deployment.
Wissenschaftliche Hilfskraft
Entwicklung von KI-Prototypen für Forschung und Lehre im Bereich Mensch-Computer-Interaktion. Vermittlung von AI-Fachwissen durch Vorträge und Workshops.
Fähigkeiten
LangGraph
LangChain
MCP
RAG
Agent Evals
PyTorch
OpenCV
Python
FastAPI
Node.js
PostgreSQL
Redis
TypeScript
React
Next.js
Docker
GitHub Actions
Angebot
Leistungen

KI-Anwendungen von der Idee bis zum Betrieb
Komplette KI-Anwendungen als System, das im Alltag läuft – nicht als Prototyp, der im Notebook bleibt. KLICKin, die Karriereplattform der Hochschule Aalen, ist seit dem Start mit über 550 registrierten Nutzern produktiv.
Case Study: KLICKin
LLM-Integration mit Belegen statt Bauchgefühl
Sprachmodelle gehören ins Produkt nur mit Leitplanken: strukturierte Ausgaben, Evals gegen Referenzfälle, Verifikation gegen Quellen und messbare Kosten. In Academic DeepSearch legt ein deterministischer Graph fest, was das Modell darf – und jedes Zitat muss auf einen zugelassenen Beleg zeigen.
Case Study: Academic DeepSearch
AI-Agents mit klaren Grenzen
Agents, die Werkzeuge nutzen, brauchen Regeln: welche Aktion darf laufen, was muss ein Mensch bestätigen, wie wird jeder Schritt geprüft. Diese Freigabe-Logik baue ich als Code, nicht als Prompt – mit deterministischen Evals, bevor etwas produktiv geht. In Chelaro ist das öffentlich nachlesbar: Die KI hat dort genau acht typisierte Werkzeuge und kann mit keinem davon einen bestätigten Finanzwert überschreiben.
Case Study: Chelaro
Dokumenten-KI mit Vision-LLMs
Gescannte PDFs, Tabellen, Zeichnungen: Wo reine Textextraktion versagt, arbeite ich mit Vision-Modellen. Mit Optical Context MCP habe ich ein Open-Source-Paket auf PyPI veröffentlicht, das OCR-lastige PDFs zu Bildpaketen komprimiert – bis zu 85 % weniger Kontext bei einem 22-seitigen Testdokument.
Case Study: Optical Context MCP
Computer Vision für Industrie und Infrastruktur
Objekterkennung auf realen Daten: Modelle trainieren, Ergebnisse messbar machen und in ein Review-Cockpit bringen, in dem Fachleute das letzte Wort haben – wie bei der KI-Kanalinspektion für Badenova mit 90 % gemessener Zeitersparnis.
Case Study: KI-Kanalinspektion für Badenova
PROJEKTE
Projekte
Fünf Systeme, an denen ich gebaut habe – vom Produktivbetrieb über eine öffentliche Source Preview bis zum Open-Source-Paket. Jede Case Study zeigt Problem, Architektur und Ergebnis.

KLICKin
AUFTRAGGEBER
Karriereplattform der Hochschule Aalen, die ich als Fullstack-System gebaut habe und die seitdem im Produktivbetrieb läuft.
550+ registrierte Nutzer
Case Study zu KLICKin lesen
Chelaro
Lokaler Finanzarbeitsplatz als öffentliche Source Preview: Die KI hat genau acht typisierte Werkzeuge und darf mit keinem davon einen bestätigten Wert überschreiben.
8 typisierte Werkzeuge, 0 mit Schreibrecht
Case Study zu Chelaro lesen
Academic DeepSearch
Deep-Research-Anwendung, die komplexe Fragen in belegte Berichte mit Gegenbelegen und verifizierten Zitaten überführt.
8-stufiger deterministischer Research-Graph
Case Study zu Academic DeepSearch lesen
Optical Context MCP
Veröffentlichtes Open-Source-Paket, das OCR-lastige PDFs in kompakte Bildpakete für Vision-LLMs überführt.
9.076 geprüfte Trainingsbilder
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KI-Kanalinspektion
SewerScan für Badenova: vortrainiertes YOLO-Modell auf realen Inspektionsdaten geprüft, Review-Cockpit mit Geokarte und Kanban-Board.
90 % gemessene Zeitersparnis
Case Study zu KI-Kanalinspektion lesen
FAQ
Häufige Fragen
Die Fragen, die vor einer ersten Anfrage meistens kommen – kurz beantwortet.
Wo arbeitest du und in welchem Umkreis?
Ich arbeite von Göppingen aus – remote und vor Ort in der Region Stuttgart. Für die meisten Projekte reicht remote, für Workshops und Kick-offs komme ich vorbei.
Was heißt „Fullstack AI Engineer“ konkret?
Dass die KI-Komponente nicht isoliert entsteht: Ich entwickle Datenmodell, Backend, Modellintegration, Oberfläche und Deployment aus einer Hand. Ein Modell, das niemand ins Produkt bringt, hilft niemandem – deshalb gehört bei mir der Weg bis in den Betrieb dazu.
Welche Technologien setzt du ein?
Für KI: LangGraph, LangChain, MCP, RAG, PyTorch und OpenCV; Sprachmodelle in der Regel über OpenRouter, etwa DeepSeek oder Gemini, OCR mit Mistral. Für den Rest des Stacks: Python mit FastAPI, TypeScript mit Next.js und React, PostgreSQL, Redis, Docker und GitHub Actions.
Wie stellst du sicher, dass ein KI-System nichts Falsches tut?
Indem das Modell nicht die Kontrolle hat. Orchestrierung, Quellenzulassung und Freigaben sind Code, keine Prompts; Ausgaben sind strukturiert und werden mit Evals gegen Referenzfälle gemessen, bevor etwas produktiv geht. Wo es um Entscheidungen geht, bestätigt ein Mensch – wie im Review-Cockpit der KI-Kanalinspektion.
Sind die Zahlen in den Case Studies belegt?
Ja. Jede Zahl auf dieser Seite stammt aus einem Repository, einem Release oder einer Messung – Nutzerzahlen, Trainingsbilder, Accuracy, Token-Ersparnis. Schematische Darstellungen sind als solche gekennzeichnet und werden nie als Screenshots ausgegeben.
Kann ich mir den Code ansehen?
Teilweise, und die Lizenzen unterscheiden sich. Optical Context MCP liegt als Paket auf PyPI und auf GitHub, Academic DeepSearch (Abundance) unter MIT-Lizenz, die KI-Kanalinspektion unter AGPL-3.0. Chelaro ist einsehbar, aber source-available und nicht Open Source: Kommerzielle Nutzung erfordert eine separate Lizenz. KLICKin gehört dem Auftraggeber und liegt in einem privaten Repository.
Wie nehme ich am besten Kontakt auf?
Über das Kontaktformular oder per E-Mail an mail@christopherboebel.com. Beschreib kurz, was du vorhast – ich melde mich zeitnah zurück.
KONTAKT
Kontakt
Schreib mir, was du vorhast – ich melde mich zeitnah zurück.


